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Dieses Wochenende hat beim „RTL Comedy Grand Prix“ das Stand-up-Talent „Der Storb“ (32) das Rennen gemacht und wurde vom Publikum zum Comedy-Star 2017 gekürt.

Nicht nur der Moderator Oliver Geissen, auch die prominent besetzte Jury um Mirja Boes, Bülent Ceylan und Chris Tall gratulierte dem glücklichen Sieger. Chris Tall selbst gewann den „RTL Comedy Grand Prix“ 2013 und legt seitdem eine beeindruckende Karriere hin. Bereits zum sechsten Mal kürte RTL in diesem Jahr den besten Comedy-Nachwuchs der Nation.

Der Stuttgarter „Storb“ hat früher lange in Theater und Musicalgruppen sein Unwesen getrieben, bis er schließlich beim Radio gelandet ist. Doch dann hat er gemerkt, dass Stand-up die perfekte Symbiose aus seiner Radiocomedy und der Lust wieder auf der Bühne zu stehen ist. Es folgten Auftritte bei „Nightwash Live im Waschsalon“, „Nightwash on Tour“ und seine eigene Mix-Show in Stuttgart (Kessel Comedy). Für „Storb“ ist es das Schönste auf der Welt, Leute zum Lachen zu bringen. Warum die Teilnahme beim „RTL Comedy Grand Prix“? „Dieses TV-Format war unter anderem mein Ansporn Stand-up vor knapp anderthalb Jahren zu beginnen. Dick auf der Couch sitzen und sagen ´das kann ich auch´ wollte ich aber nicht. Also war es immer mein Ziel, eines Tages da oben zu stehen. #truestory“

Mit dabei waren

Benni Stark (32) aus Lübeck. Pate: Chris Tall

Benni Stark ist gelernter Kaufmann im Einzelhandel. Der Reiz sowie die Freude daran andere Leute zum Lachen zu bringen trieb ihn auf die Bühne. Mit seinem eigenen Comedyprogramm “#kleider. lachen. leute.” Ist er derzeit in Deutschalnd unterwegs. TV-Auftritte hatte er bereits bei „NightWash“, „Quatsch Comedy Club“, in der NDR-Talkshow „Bettina und Bommes“ sowie in der „Humorzone“ (MDR). Privat steht Benni gerne auf dem Court und spielt Baskettball.

Der Storb (32) aus Stuttgart. Pate: Bülent Ceylan

Der Storb hat früher lange in Theater und Musicalgruppen sein Unwesen getrieben, bis er schließlich beim Radio gelandet ist. Doch dann hat er gemerkt, dass Stand-up die perfekte Symbiose aus seiner Radiocomedy und der Lust wieder auf der Bühne zu stehen ist. Es folgten Auftritte bei „Nightwash Live im Waschsalon“, „Nightwash on Tour“ und seine eigene Mixshow in Stuttgart (KesselComedy). Für Storb ist es das Schönste auf der Welt, Leute zum Lachen zu bringen. Warum macht er beim „RTL Comedy Grand Prix“ mit? „Dieses TV-Format war unter anderem mein Ansporn Stand-up vor knapp 1,5 Jahren zu beginnen. Dick auf der Couch sitzen und sagen „das kann ich auch“ wollte ich aber nicht. Also war es immer mein Ziel, eines Tages da oben zu stehen. #truestory“

Felix Lobrecht (29) aus Berlin. Pate: Chris Tall

Felix bezeichnet seine Berliner Jugend als „tragikomisch“. Er hat eine Ausbildung als Industriekaufmann angefangen, keinen Spaß daran gehabt und aufgeschrieben, was ihn daran gestört hat. Daraus ist der erste Text entstanden, mit dem er bei Poetry Slams aufgetreten ist und dann die Comedy für sich entdeckt hat. 2016 hatte Felix einen Mega-Auftritt in der Köln Comedy Nacht XXL in der Lanxess Arena (u.a. mit Chris Tall).

Herr Schröder (43) aus Köln. Pate: Mirja Boes

Als Lehrer hatte Herr Schröder jeden Tag sein kleines Publikum. Deshalb wollte er unbedingt ausprobieren, ob seine Schüler auf freiwillig in eine seiner Shows kommen würden. Es macht ihm riesig Freude mit dem Publikum gemeinsam Spaß zu haben, diesen Moment auf der Bühne zu erleben. Herr Schröder mag es mit Sprache umzugehen, Absurditäten des Alltags zu beobachten und in Comedy zu übersetzen. Sein Können konnte er bereits in „PUSSY Terror TV“ mit Carolin Kebekus, in der „NDR Talk Show“, im „Nightwash“ Waschsalon, in „Nightwash“ live und beim „NDR Comedy Contest“ unter Beweis stellen. Da kann man sich gut vorstellen, dass Herr Schröder Schüler gut zum Lernen motivieren kann. Ansonsten steht er auch gerne in der Küche und kocht.

Ill-Young Kim (44) aus Köln. Pate: Bülent Ceylan

Ill-Young ist verheiratet und wohnt in Köln. Von Richard Pryors Comedy inspiriert, wollte er sich irgendwann selbst in diesem Genre ausprobieren. Mit Erfolg: Es folgten Auftritte bei „NightWash“, bei den „Comedy Champions“ (RTL2), auf der „Intensivstation“, bei den „Stand-up-Migranten“ sowie in der RTL-Comedy-Show „Bülent Ceylan und seine Freunde“.

Lena Kupke (31) aus Köln. Pate: Bülent Ceylan

Sie inszenierte für ein Theater die Telenovela „Orkan der Gefühle“, eine Parodie auf die ARD-Serie „Sturm der Liebe“. Während des Spielens und Inszenierens entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Komische. Während eines Besuchs bei einer Open Mic Veranstaltung in Köln wurde sie spontan dazu animiert, auf die Bühne zu treten und ihren ersten Stand-up zu halten. In diesem Augenblick wurde ihr klar, dass sie das nur noch machen möchte. Lena war bereits bei „NightWash”, bei “Spoken Word Club”, bei „I love Stand-up“ und beim “Komischer Klub”, den sie gemeinsam mit Kollegin Christin Jugsch sogar selbst hostet. Lena verarbeitet auf der Bühne ihre persönlichen Geschichten gemeinsam mit dem Publikum. Hierdurch fühlt sie sich nie allein. Sie versucht stets eine Gemeinsamkeit zu schaffen und Menschen zum Lachen zu bringen. Sie nennt sich selbst eine „Rampensau“. Zu ihren Vorbildern zählen Kristen Wiig, Anjelah Johnson, Amy Schumer und Christian Ulmen.

Nicole Jäger (35) aus Hamburg. Pate: Mirja Boes

Nicole hat ein Buch geschrieben, das sofort ein Bestseller wurde. Danach wollte sie auf Lesereise gehen, doch ihr Management riet ihr, das Ganze zu performen, anstatt vorzulesen. Deswegen tourt Nicole gerade erfolgreich mit ihrem Programm. Für sie ist es die beste Art etwas zu sagen. Comedy kann ihrer Meinung nach so viel mehr als „nur“ lustig sein, sie kann vor allem eines: Einem ein gutes Gefühl schenken.

Stefan Danziger (34) aus Berlin. Pate: Mirja Boes

Die Gäste seiner Stadtführungen meinten einstimmig, dass man, so wie er Geschichte erklärt, es auch auf der Bühne sehen wollen würde. Gesagt, getan: Er versuchte es und blieb dabei. Es folgten Auftritte im „Quatsch Club“, bei „Nightwash“, bei „Die Wühlmäuse“, im „BKA-Theater“, im „Admiralspalast“, beim „Edinburgh Fringe Festival“, beim „NDR Comedy Contest“ und in der TV-Sendung „Nuhr ab 18“ (ARD). Zu Stefans größten Vorbildern zählt Eddie Izzard, da er so erzählt, als würde man einen Comic lesen. Außerdem Dylan Moran wegen seiner trockenen und hoffnungslosen Art. Sein zweites großes Talent sind Sprachen: Er spricht Englisch, Russisch, Griechisch und Schwedisch.

Thomas Schmidt (32) aus Köln. Pate: Chris Tall

Thomas kommt ursprünglich aus Solingen, wo er eine Lehre zum Tischler absolvierte. Im Solinger „Punch Comedy Club“ sah er zum ersten Mal Comedy, woraufhin er beschloss, dass er das auch machen möchte. Prompt folgten Auftritte bei „Nuhr ab 18“ (ARD), bei „ NightWash“, im „Comedy Tower“ und beim Stuttgarter „Comedy Slam“. Thomas liebt es, Geschichten humorvoll zu erzählen und freut sich darüber, wenn die Sachen, die er erlebt hat, andere Menschen zum Lachen bringen. Lachen ist für ihn das schönste Gefühl der Welt. Zu seinen Vorbildern zählt u.a. Maxi Gstettenbauer, der für ihn eine große Inspiration ist. Comedy ist für ihn: „Einfach die große Bühne und so vielleicht Menschen zu erreichen, die mich vorher noch nicht kannten. Gibt es ein Preisgeld? Dann das auch…“