Über Baywatch

Anzeige

In der heiß erwarteten Kinoactionkomödie BAYWATCH geht es um den engagierten Rettungsschwimmer Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) und sein Kräftemessen mit einem etwas zu stürmischen neuen Rekruten (Zac Efron). Als die beiden auf diverse kriminelle Machenschaften stoßen, müssen sie sich zusammenraufen, um die Zukunft ihres Strands zu schützen.

Die Hauptrollen von BAYWATCH spielen Superstar Dwayne Johnson (THE FATE OF THE FURIOUS, CENTRAL INTELLIGENCE) und Supperhottie Zac Efron (NEIGHBORS, MIKE AND DAVE NEED WEDDING DATES).

PAPAS BAYWATCH WAR IRGENDWIE ANDERS

Bei einer ganzen Generation von Fernsehzuschauerinnen und -zuschauern weltweit ruft der Titel BAYWATCH Erinnerungen an Sonne, Surfen und skulpturenhafte Rettungsschwimmer und Rettungsschwimmerinnen hervor, die in hautenger roter Badebekleidung und in Zeitlupe den Strand entlangrennen. „‚Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu‘ ist so ziemlich die erfolgreichste Fernsehserie aller Zeiten“, erklärt Hauptdarsteller und ausführender Produzent Dwayne Johnson begeistert. „Mir gefiel die Herausforderung, einen derart beliebten Fernsehkult für ein neues Publikum aufzubereiten, das möglicherweise gar nicht damit groß geworden ist.“

„Die Serie ist ein herrliches Stück Popkultur“, ergänzt Seth Gordon, Regisseur von HORRIBLE BOSSES („Kill the Boss“, 2011) und IDENTITY THIEF („Voll abgezockt“, 2013). „Die Leute erinnern sich immer an die Grundelemente: David Hasselhoff, Pamela Anderson und das Rennen am Strand in Zeitlupe. Aber ich hatte das Gefühl, dass wir genau deshalb eine tolle Möglichkeit hatten, die Marke darüber hinaus neu zu definieren.“

„Die Serie war der pure Eskapismus“, findet Produzent Beau Flynn, der u.a. für SAN ANDREAS („San Andreas“, 2015) und HERCULES („Hercules“, 2014) verantwortlich zeichnet. „Es war die ideale Gelegenheit für Menschen um den ganzen Erdball, ihren Alltag abzuschalten und in diese Welt wunderschöner Menschen am Strand einzutauchen. Der Gedanke des Films war es, das bis aufs Äußerste zuzuspitzen und gleichzeitig ein wenig damit herumzualbern.“
„Ganz offensichtlich hatte die Serie sehr viel, was großartig funktionierte“, fährt Johnson fort. „Also war uns klar, dass wir einige der Kernelemente behalten, das Format aber gleichzeitig fürs Kino aufpumpen müssten. Die Stunts sind größer und die Actionszenen explosiver, aber wir nehmen uns dabei nicht so ernst, wie es die Serie getan hat. Wir haben lange an der richtigen Balance getüftelt und Seth hat es perfekt hinbekommen. So bombastisch die Action im Film auch ist, wir alle sind trotzdem immer wieder Teil des Spaßes. Wir lachen mit ‚Baywatch‘, nicht über ‚Baywatch‘.“

Lange überzeugt werden musste das Kreativteam von dem derberen Humor laut Dwayne Johnson nicht: „Von Anfang an wollte ich vor allem eines nicht: eine Jugendfreigabe. Also gaben wir alle unser absolut Schlimmstes.“ Sein Kollege Beau Flynn unterstreicht das nur zu gern: „Als Dwayne und ich anfingen, über BAYWATCH zu sprechen, schlossen wir den Pakt, dass wir unsere hohe Altersfreigabe voll ausnutzen würden, komme, was wolle, um die Erwartungen der Zuschauer nach der Fernsehserie ordentlich zu brechen. Das war die ideale Arbeitsfläche, um so unverschämt und respektlos zu sein, wie wir wollten. Also haben wir wirklich vom Leder gezogen, was Sprache und Nacktheit anging – sowohl männliche als auch weibliche. Wir sind wirklich stolz auf diese schamlosen Wow-Momente im Film, für die wir hart und gern gekämpft haben.“

„Wir wollten die Messlatte für anarchischen Humor noch einmal deutlich höher legen“, grinst Johnson. „Auf der Skala für Komödien gibt es die Bewertung ‚lustig‘, darüber steht ‚zum Brüllen komisch‘. ‚Lustig‘ war gar nicht erst eine Option, wir wollten direkt nach ganz oben, hin zu ‚derb und dreckig‘. Und da geht es ab. Da oben ist die Luft verdammt dünn. Und auf dieser Skala ist BAYWATCH ‚Licht-aus-Game-over-Weihnachten-muss-dieses-Jahr-leider-ausfallen-derb-und-dreckig‘.“

Anzeige