Falk kann einfach nicht die Klappe halten – und das ist auch gut so. Dass der prämierte
Kabarettist und Songwriter einer der Großen seiner Generation ist, darüber sind sich
Fans, Kritiker sowie diverse Jurys dieses Landes seit geraumer Zeit einig. Er beleidigt
hier aufs Charmanteste, er pöbelt so unfassbar liebevoll und er ist dabei immer
niveaulos auf allerhöchstem Niveau. Dass er abseits seines Witzes auch noch
Melancholie und Tiefgang drauf hat, macht Falk zu einem großartigen Jongleur
bundesdeutscher Befindlichkeiten.
„Wenn er singt, serviert er eine besondere Mischung: lustig, böse, traurig, charmant. Er
erzählt Geschichten mit frecher Schnauze und ziemlich viel Tiefgang.“

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„Der nette Junge von nebenan, der sich einfach an die Gitarre setzt und singt, als habe er nie etwas anderes getan, kann ziemlich fies werden, wenn man – oder sollten wir besser sagen: frau – seine Nerven allzu sehr strapaziert. Aber keine Sorge; in ihm steckt mehr als das. Ein zeitgemäßer Poet, der von der Gier nach dem Gold so erzählen kann wie von den inneren Dämonen, die einen mitunter umtreiben. Klar und schnörkellos, um von jedem verstanden zu werden, der Zeit und Lust hat, ihm zuzuhören.“ so beschreibt man ihn.

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