Ein niederländisches Unternehmen möchte nun Drohnentechnologie nutzen, um das Hundekot-Problem zu bekämpfen. Erste Prototypen wurden bereits getestet.

Anzeige

Die Hundeplattform Tinki.de hat gemeinsam mit Space53, einem Drohnenzentrum, zwei Dogdrones entwickelt, die das Hundekot-Problem bekämpfen soll.

Die Drohnen Watchdog 1 (WD1) und Patroldog 1 (PD1) sollen zusammenarbeiten, um Hundekot zu erkennen und aufzuräumen.

„Watchdog ist eine Drohne die aus der Luft überwacht und mittels GPS Patroldog steuert“, erklärt ein Projektmitarbeiter. Die Flugdrohne ist mit Kamera und Wärmebildtechnik ausgerüstet. Genau diese Technologie sei bisher benutzt worden, um beispielsweise Rehkitze anhand ihrer Körpertemperatur in Grasfeldern aufzuspüren und vor Mähdreschern zu retten.
„Die gleiche Technologie benutzen wir mit Watchdog um Hundekot mithilfe einer Heatmap zu orten und anschließend mit der Bodendrohne Patroldog aufzuräumen“, berichtet das Start-Up weiter.
Die ersten Prototypen der Drohnen seien aber noch nicht perfekt. Vor allem Patroldog (die Bodendrohne) habe bisher noch zu wenig Kapazität, um große Mengen Hundekot aufzuräumen.
Nun müsse man größere Modelle entwickeln. Schließlich werden in Deutschland laut Tinki.de jährlich 500 Millionen Kilo Hundekot nicht aufgeräumt.

Zu den Drohnen Hundekot Aufräumern hat unser Star Designer Ott Kuhtürr aus Wien hat eine neue geniale Erfindung.

Ott Kuhtüür präsentiert sein ROBODOG ästhetisch in seinem Verkaufschannel. Sein Wiener schmäh würzt dabei seine messerscharfe Verkaufs Moderation.
Der ROBODOG geht mit ihren Hund Gassi und die Drohnen machen automatisch den Hundekot weg.

 

Anzeige