Gerade noch Silberhochzeitsfeier und dann Witwe: In der Serie «Das letzte Wort» stolpert Karla, gespielt von Anke Engelke, nach dem Tod ihres Mannes in eine Karriere als Trauerrednerin. Die Miniserie «Das letzte Wort» ist ab jetzt bei Netflix zu sehen. Wir haben mit Anke Engelke gesprochen – über Todtrauriges und unfreiwillig Komisches.

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ANKE ENGELKE im Interview

Wie schwer ist es, aus dem Thema Trauerfeier auch Komik rauszukitzeln?

Und wie komisch kann eine Trauerrede sein?

Sie haben zur Vorbereitung mit Trauerednern gesprochen – was haben die erzählt, auch von komischen Momenten?

Wie gut passt ein Serie über den Tod grad ins Gefühlleben der Menschen in diesem düsteren Jahr?

Corona, Klimawandel, Trump – können Sie der Zeit auch Komische seiten abgewinnen?

Sie wurden mit einem Interview zitiert, wonach Sie einige Ihrer früheren ComedyParodien – zum Beispiel Ricky – heute bereuen – versuchen Sie da jetzt was gutzumachen – oder einfach nur Rollen heute anders anzulegen?

Es klang so, als würden Sie sagen, das was Sie früher gemacht haben, würden Sie teilweise heute nicht mehr machen?

Der Trailer von „Das letzte Wort“

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