Olaf Schubert präsentiert 45 Minuten Comedy und Musik gemeinsam mit Slam-Poet und Lesebühnenautor Julius Fischer am 16., 23. und 30. August sowie am 6. September jeweils um 23.30 Uhr im Ersten.

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Olaf Schubert ist viel zu feige, damit aufzuhören, anderen Mut zu machen. Die Zeiten sind auch nicht danach. Mit seiner hervorragenden, grimmepreisnominierten Show „Olaf macht Mut“ verteilt das untergewichtige aber überbegabte Universalgenie seine Weisheiten selbstlos in den Reihen der Bedürftigen.
Und dabei ist er nicht allein: Julius Fischer, Slam-Poet, Musiker und Host von „Comedy ohne Karsten“ steht Schubert wegweisend zur Seite. Fischer haut Olaf auf die Finger und grätscht dem untergewichtigen, aber überbegabten Universalgenie bei Bedarf in die Rhomben. Wohltuend unpassende Gäste, rumplige Musik und feinste Comedy finden sich hier zusammen.

Mit der ersten Show am 16. August starten Olaf Schubert und Julius Fischer standesgemäß in die neue Staffel: rebelliös. Und das hat einen historischen Grund: Deutschland und die Welt feiern in diesem Jahr „50 Jahre 1968“. Zeit die Rebellion in den Mittelpunkt einen mutigen Schreibtisch-Diskurses zu rücken oder einfach mal selbst zu rebellieren.
Damals begehrte die Jugend eben auf gegen den spießigen Mief, gegen die Nazis und so. Das ist ja heute fast andersrum.

Olaf Schubert über die 68er Olaf macht Mut
Aber Rebellion ist nicht alles. Mit der Rebellion der Jugend rückte auch eine andere Komponente in den Fokus der Gesellschaft. Rauschmittel. Die Drogen waren damals kolateraler Partner im Revoluzzer-Habitat. Und darum gehen Olaf Schubert und Julius Fischer ihrem Ursprung auf den Grund. Woher die Drogen kommen, das weiß nur Gott – aka Julius Fischer: Herr Gott aus der Serien-Serie „Wie die Welt entstanden wäre“. Und wer hat’s erfunden? Natürlich sein Ingenieur, der Herr Schöpf aka Olaf Schubert.

Aber: beim Umgang mit Drogen ist es auch wichtig, mit Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Darum haben sowohl Kartell-Bruder Pablo Escobar als auch Skateboarder und Stand-Up-Komiker Vincent Pfäfflin einen festen Platz in der Sendung. Vincent Pfäfflin vertreibt seine Zeit mit Skateboard, Streetart und Stand-Up-Comedy. Seit März ist er mit seinem Programm „Nicht mehr ganz so dicht“ unterwegs, in dem er seine Marihuana-Vergangenheit und -Gegenwart auf die Bühne bringt.

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