9 Volt Nelly? Das sind wir: Jane Mumford und Lea Whitcher.

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Zum ersten mal zusammen auf der Bühne standen wir im Januar 2014 in Zürich, im Rahmen des Bösen Montags im Theater am Hechtplatz als „The Whiskey Sisters“. Live, akustisch, barfuss, und mit einer halben Flasche Jack Daniels intus betraten wir Herrn Deville’s Folterkammer in bester Laune. Eine weitere gute Laune, nämlich die des Schicksals (und die unseres Managers, Mr. Big Boss), trug uns denn auch im Dezember des selben Jahres an unser erstes Engagement als die zwei hochgefährlichen Texanerinnen ins Casinotheater Winterthur, wo wir uns in die Herzen des gediegenen Publikums hineinballadierten und ballerten. Ein Jahr darauf wurden wir für den Bundesordner 2015 engagiert – doch in der Zwischenzeit hatte es eine Schwesternexplosion gegeben. Die Whiskey Sisters alleine konnten all unsere popkulturtrashige Bedürfnisse nicht befriedigen, und so entstanden die weiteren Acts, die ihr auf dieser Homepage findet.

Was haben all unsere Acts gemeinsam?
Eine Energie und eine Spielfreude, die keinen Halt macht vor der (tief getragenen) Gürtellinie des guten Geschmackes und den Grenzen von vierten Wänden. Einflüsse von Pulp bis Poststrukturalismus finden bei uns eine Kanalisierungsmöglichkeit, die nicht selten in musikalischen Ausbrüchen oder unkontrollierbaren Publikumsmiteinbeziehung ausarten. But hey, you can’t spell „ausarten“ without ART. Baby.

Lea Whitcher
hat Schauspiel an der ZHdK studiert. Seit 2012 ist sie als freischaffende Darstellerin unterwegs und jongliert ein Leben zwischen globalem Dokumentartheater, avantgardistischer Performance, sprecherischen Virtuositäten und trashigem Entertainment. Dass sie für diesen Spagat eigentlich vier Beine bräuchte, stört sie nur selten. www.leawhitcher.com

Jane Mumford
wünscht sich ebenfalls, sie hätte mehr Twister gespielt in ihrer Jugend. Seit 2015 hat sie den Master in Animation von der HSLU Design&Kunst in der Tasche, und verbringt ihre Zeit entsprechend – wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht mit 9 Volt Nelly, in einer Band oder Solo mit einem Stand-Up Programm – mit digitalem oder analogem Zeichnen. Die Liebe zum bewegten Bild äussert sich öfters auch in kurzen Auftritten vor der Kamera, als Storyboarderin, oder als Regisseurin für Videoclips. Auf die Frage, ob sie nun echte oder gezeichnete Menschen bevorzugt, antwortet sie nur Freitags von 17-18 Uhr.

 

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