In Antoine Monots. neuer SAT.1-Sketch-Comedy „Knallerkerle“ „steht ein Pferd auf‘m Flur“
Typisch Mann: Haushalts-Niete, Smartphone-Junkie, Gemüse-Hasser, Beziehungs-Paniker, Playstation-Spieler, Bier-Liebhaber. In der neuen Sketch-Comedy „Knallerkerle“ sieht Antoine Monot, Jr. die Welt in ihren verschiedenen Facetten einfach mal durch Männeraugen. Dabei lässt er garantiert kein Klischee aus – ab Karfreitag, 14. April, 22:30 Uhr, in SAT.1. „Wir haben versucht den Mann so darzustellen, wie wir Männer nun mal sind und das immer mit einem Augenzwinkern. Das, was ‚Knallerkerle‘ ausmacht ist, dass es ganz viele Sketche gibt, bei denen man sagt: ‚Das kenne ich, das geht mir zuhause auch so‘“, erklärt Antoine Monot, Jr., der in der SAT.1-Comedy zum ersten Mal als Schauspieler auftritt und Regie führt.
Männer machen’s möglich: In einer seiner persönlichen Lieblings-Szenen aus der ersten der sechs Folgen steht tatsächlich „ein Pferd auf’m Flur“: „Das war eine logistische Herausforderung: Wir mussten erst mal ein Haus finden, bei dem wir danach nicht den kompletten Boden erneuern müssen, weil das Pferd die Fliesen kaputt gemacht hat, dessen Hauseigentümer ein Pferd in ihr Wohnzimmer lassen und wo das Pferd schlussendlich auch noch rein will. Aber es hat funktioniert

Anzeige

Antoine Monot, Jr.: „Es gibt Dinge, die können Männer einfach besser. Und es gibt Dinge, darin sind Frauen definitiv besser. Manchmal kann man sich aber auch nur über den anderen wundern – das gilt ebenso für Frauen wie Männer. In ‚Knallerkerle‘ nehmen wir das klassische Männerbild ganz genau unter die Lupe und skizzieren die männlichen Eigenheiten und Urinstinkte liebevoll überspitzt. Zum Wohle der Frau. Oder zumindest nicht nur zum Wohle des Mannes. Auf jeden Fall mit viel Humor!“
Hintergrund: Nach den „Knallerfrauen“ kommen die „Knallerkerle“. Seit 2011 bringt Martina Hill in der preisgekrönten (Deutscher Comedypreis und Deutscher Fernsehpreis) weiblichen Vorlage die Zuschauer zum Lachen und erzielte in vier Staffeln regelmäßig hervorragende Marktanteile von bis zu 21,7 Prozent (Zielgruppe 14-49 Jahre).

Anzeige