Ikone. Einzelgängerin. Berühmtheit. Milliardärin. Verbrecherin. Boss.
Willkommen zur Geschichte eines Stehaufmännchens. Einer Frau, die sich den Hintern aufgerissen hat um dahin zu kommen wo sie heute steht. Ihr könnte Euch darauf verlassen, dass die reichste Frau des Landes sich von so etwas bedeutungslosem wie Bankrott und staatlichem Gefängnis nicht ihren Stil versauen lässt. Sie ist ein Phönix, der wieder zur Spitze aufsteigt und wenn es auf allen Vieren und mit ausgefahrenen Krallen ist.
Darauf könnt Ihr Euren Arsch verwetten.
Meine Damen und Herren … dürfen wir vorstellen: THE BOSS.
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Melissa McCarthy, deren perfektes Timing und körperbetonte Komik so täuschend mühelos scheint, hat Filmen wie Spy – Susan Cooper Undercover, Taffe Mädels, Voll abgezockt, Tammy – Voll Abgefahren und Brautalarm zu Blockbuster Status verholfen. Sie spielt hier Michelle Darnell, eine überaus erfolgreiche Geschäftsfrau, die wegen Insiderhandel verurteilt und ins Gefängnis geschickt wird. Als sie wieder auftaucht ist sie bereit sich als Amerikas neuerster Liebling neu zu vermarkten und sich als Doyenne der Geschäftswelt wieder zu etablieren, aber nicht jeder, den sie in der Vergangenheit platt gemacht hat, ist bereit ihr auf der Stelle zu vergeben und zu vergessen.
Die Schauspielerin führt ein dynamisches Ensemble an, darunter Kristen Bell (Frozen, Showtime’s House of Lies), Tyler Labine (Rise of the Planet of the Apes, Tucker & Dale vs. Evil), Peter Dinklage (Game of Thrones, The Station Agent) and Academy Award® winner Kathy Bates (Misery, TV’s American Horror Story), in einer Komödie darüber, wie man das liebe Mädchen in sich findet, während man gleichzeitig versucht, stinkreich zu werden.
Eine harte Kindheit hat Michelle Darnell zu dem Menschen gemacht, der sie heute ist: eine dreiste, gerissene Geschäftsfrau, deren ungebremster Drang Geld anzuhäufen, sie in einen Rockstar in der Finanzwelt gemacht hat – mit einem gewaltigen Ego und der Fähigkeit wie Midas alles in Gold zu verwandeln. Regierungschefs, VIPs und Otto Normalverbraucher hören auf ihren Rat und bezahlen gutes Geld, um ihre Weisheiten direkt aus ihrem Mund zu hören. Aber mit diesem messerscharfen Geschäftssinn und der Macht gehen Gehässigkeit und Neid der Menschen, die sie über Jahre hinweg platt gemacht hat, einher… und die Schlange derer, die sie hassen ist Kilometer lang.
Ganz vorne steht der pompöse Renault (Dinklage), ein ehemaliger Kollege und Liebhaber, dessen Besessenheit mit Geld nur von der mit Michelle übertroffen wird. Als nächste kommt schon ihre frühere Mentorin Ida (Bates), der original Gangster, die aggressive Geschäftsfrau, deren ausgefuchste Geschäfte ihr ein Vermögen angehäuft haben … obwohl ihr Protegé damals hinter ihrem Rücken eigennützige Deals abgewickelt hat.
Als Michelle aus dem Club Fed entlassen wird, trifft sie die Realität wie ein Schlag ins sorgfältig gepuderte Gesicht. Sie hat kein Imperium mehr, keine McVilla, keine geheimen Konten auf den Cayman Islands und nicht einmal Freunde. Sie hat kein Zuhause und niemanden, den sie um Geld erleichtern kann, also sucht Michelle ihre frühere Assistentin Claire (Bell) auf, die zögernd einwilligt, sie für eine ganz kurze Zeit in ihrer Wohnung, die sie sich mit ihrer Tochter Rachel teilt, wohnen zu lassen – in der Annahme, dass ihre alte Chefin schnell mit einem Plan B in Sachen Behausung aufkommen wird.
In echter Darnell Manier kommt Michelle mit einem fragwürdigen Businessplan für ein neues Unternehmen auf: ein Brownie Imperium, das sie zurück in die Liga der Großen katapultieren soll. Gleichzeitig soll es Claire eine echte Möglichkeit geben, eine solide Zukunft für Rachel und sich aufzubauen. Es klingt wie eine Win-win Situation, bis Michelle – die gegen ihren Instinkt unfair zu kämpfen und sich ohne Rücksicht auf Verluste zu rächen ankämpft – sich fragt, ob sie in der Lage ist ihren rechtmäßigen Platz als Nr. 1 der Abzocker einzunehmen, oder ob die Liebe einer Familie sie für immer verdorben hat.
Ben Falcone (Tammy – Voll abgefahren) führte Regie und produzierte THE BOSS mit McCarthy, Will Ferrell (Daddy’s Home – Ein Vater zu viel, Tammy – Voll abgefahren), Adam McKay (Tammy – Voll abgefahren, Sleeping with other people) und Chris Henchy (Tammy – Voll abgefahren, Der Knastcoach). Das Drehbuch für die Komödie stammt von McCarthy, Falcone und Steve Mallory.
The Boss ist seit dem 21. April in allen Kinos zusehen.




